Erstflug ASH 26

Am Dienstag den 13. Juni war es endlich soweit. Hermann hatte seine Imader “vollgetankt” und ich die letzten Check’s zum 7.ten mal gemacht – man wird ja vorsichtig und lernt immer noch dazu. Hermann schleppte die knappen 5 kg “wie an der Schnur gezogen” auf Testhöhe 100.

Nach dem Ausklinken ein wenig Tiefe trimmen und dann flog sie schon fast wie ein Flugzeug. Der 2. Start mit 150 g schwererem Empfängerakku beseitigte die Schwanzlastigkeit. Die folgenden Landungen gelangen auf Anhieb dank der optimal sitzenden 214Störklappen ohne Tiefenruderbeimischung und vor allem wegen der sehr guten Gleiteigenschaften.

Ein paar techn. Details:

Rohbauteilesatz mit Epoxy-Rumpf und Kevlar-Verstärkung, GFK-Rahmen und Haube, Styro-Furnier-Tragflächen mit CFK-Verstärkung, Querruder und Wölbklappen verkastet, Alu-Störklappen mech. eingebaut, Leitwerke: Styro-Furnier.

Maßstab: 1 : 4 -Spannweiter 4,5 m, Tragflächeninhalt 78 qdm, Fluggewicht incl. 300 g Trimm-Ballast incl.  Empfängerakkus  =  4.98 kg (Nichtbrennbares Namensschild bereits220enthalten !), Profil: HQ 3.0/15,  (Fertig-)Bauzeit ca. 80 h, von welchen das Fahrwerk mit 96 mm Raddurchm. den größten Anteil hatte. Ich habe gelernt: Auf der Wiese ist ein großes Rad die “halbe Miete” speziell bei nicht ganz so starken Schleppflugzeugen. Vielen Dank an dieser Stelle dem Schlepper Hermann, dem Coach Franz, ferner Gunnar für seine fotografischen Glanzleistungen.

 

 

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