Von Dromader zu „Imader“

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Rückblick: Beim Anfliegen 2016 wurde die Dromader der Walbrandschutzstaffel durch einen Akkubrand ein Opfer der Flammen.

Nur durch Peter’s beherztes Eingreifen und der gekonnten Handhabung seines Feuerlöschers konnte Schlimmeres verhindert werden.

Rumpf samt Innereien war nur noch Asche. Flächen und Leitwerk waren zwar angebrannt aber noch zu gebrauchen.

Nach viel Grübel – Grübel und Studier entstand der Plan für einen neuen Rumpf.

Dieser ist frei interpretiert und einem Agrarflugzeug ähnlich.

So wurde geboren aus der Asche der Dromader die „Imader“.

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Der Rumpf ist wieder in Depron-Glasgewebe Sandwich gebaut.

Das Fahrwerk ist abgestrebt und hat im Rumpfinneren einstellbare Federn.

Die Flugeigenschaften nach ein paar Einstellflügen sind unkritisch und sehr gutmütig, was sich auch im F-Schlepp bewies.

Dank an Walter S. für sein geniales Profil und das Flächendesign.

Etwas schwieriger war das Einstellen  der Landeklappen.300

Nach einigen Versuchen und unter Mithilfe von Franz konnte auch hier die richtige Einstellung gefunden werden.

Fazit: Die Arbeit hat sich gelohnt – schon wegen der guten Flächen.

Dank an Gunnar für die Bilder.

Daten:

Spw. – 260cm

Gewicht – 7700g

Motor – Axi ca. 2700W

LiPo – 5000mAh,10 Zellen (2×5)

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