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Dreikönigsfliegen am 06. Januar 2008

 

Also am Wetter kann es nicht gelegen haben, obwohl es pünktlich das regnen aufgehört hat. Auch nicht am knöcheltiefen Boden am Fluggelände. Schon eher an den frischen Bratwürschteln vom Metzger Jakob zu Gilching und dem Glühwein, beides auf dem Grill stielecht erhitzt, dass so viele Vereinsmitglieder am Platz erschienen sind. Auch waren schon so früh im Jahr die ersten drei Erstflüge zu feiern! Wenn das Schule macht, brauch ich im im März zum Anfliegen nimmer daher kommen

Geländereinigen und Anfliegen

Alle Jahre wieder…
beginnt die Saison, wie immer mit Geländereinigen und Weißwurstessen (Manch einer sagt dies wäre das wichtigste). Na ja, und dann begann auch der Flugbetrieb mit der „neuen“ Winde , neue Segler gabs nur ne ASH 26 zu sehen. Alle andren waren wohl noch nicht fertig…
Und einer von uns sorgte dafür dass Ihm die Arbeit nicht ausgeht…
Aber alles in allem war´s ein geglückter Saisonstart.

 

Juni 2003 – Gerlitzen : Bericht von einem „…der mit dem Aufwind tanzt“

 

Juni 2003 – Gerlitzen : Bericht von einem „…der mit dem Aufwind tanzt“: Die Gerlitzen wird als „immer etwas drüber“ viel beschrieben und geliebt – oder ist die Koralpe vielleichtdas bessere Fluggebiet?
Auch dieses Jahr war die Quarz-Situation auf der Gerlitzen sehr eng, da wir auf dem Gipfelhaus noch von den Seefeldern mit 5 Mann verstärkt wurden, so dass mit all den anderen restlos alle Kanäle belegt wurden. Auch waren unsre Schweizer Freunde Heinz und Rita wieder zur Stelle. An allen Tagen ging´s gut bis sehr gut zu Fliegen, die ersten Tage vorzugsweise beim Pacheiner, sozusagen vor der Nase, was natürlich alle in den Himmel lockte so dass dieser restlos voll war Continue reading

Juni 2002 – Internationales Gerlitzen-Gipfeltreffen

 


Walters Grunau Baby ganz nah (Hagen, 32K)
Walters Scheibe-Spatz 1:3,5 (Hagen, 57K)
Juni 2002 – Internationales Gerlitzen-Gipfeltreffen: Wie immer etwas drüber! Zwölf Modellpiloten der FMSG-Alling und zwei Gäste der Inninger Modellflieger haben sich zu der traditionellen Flugwoche auf der Gerlitzen getroffen. Dabei sind sie der drückenden Sommerschwüle im Flachland entkommen – T-Shirts waren sehr gefragt, warme Wäsche hätte sie nur geplagt.
Wie üblich waren die Sendefrequenzen sehr begehrt und der eine oder andere hatte nicht immer den „richtigen“ Quartz zur Verfügung. Meistens funktionierte die Absprache mit den anwesenden Modellfliegergruppen gut. Während es in den früheren Jahren spektakuläre Zusammenstöße gab, waren dieses Jahr Modellschäden hauptsächlich durch Absaufer verursacht.
Außer schweren Kunstflugmaschinen konnten während der ganzen Woche alle Modelle geflogen werden. Wegen der stabilen Hochdrucklage verschlechterten sich die Aufwinde zunehmend, so dass gegen Ende der Woche eher leichte Modelle zum Einsatz kamen. Der Start von von schwereren und größeren Modellen wurde öfters mit schweißtreibenden Talmärschen belohnt, was aber bei der reichlichen Verpflegung bei der Familie Martinz im Gipfelhaus einer schlanken Linie zugute kam.
Mit dem Fliegen ist’s nun aus, die Arbeit am Montag, welch ein Graus, die Gerlitzen lockt auch nächstes Jahr, da miaß‘ ma nauf, des is doch klar! Walter

Fotos und Berichte aus Jahr 2002

 

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sht0112Urlaubserinnerung: Kuck‘ mal Mami, die großen Kinder spielen mit den kleinen Flugzeugen…!

Zeit zum Kaffee-Trinken zu gehen, das Wetter macht wohl nicht mehr lange mit… Gerlitzen-Woche 2000.
Bei unsicheren Wetterlagen ist es ratsam, wenn einer, der gerade nichts in der Luft hat, das Geschehen in der Umgebung beobachtet, denn die gerade fliegenden Piloten sehen vom Himmel natürlich nur einen eingeschränkten Sektor. Mittlerweile schleicht sich das Gewitter dann von hinten an und sorgt möglicherweise für Chaos.

sht0111Nochmal Walter’s Grunau Baby. Davon gibt’s jetzt auch ein kleines Video (141K, mit Ton „Uääh“

sht0113Nach einigen Schilderungen zu fortgeschrittener Stunde stellte sich Thomas das Wetter vom letzten Wochenende so (←) vor…

 

mot0021 mot0020Markus schrieb zu seinem DG-600-Eigenbau:
Nachdem sich meine ASW 15 bei einer gerissenen Rolle am Kellerjoch verabschiedete, kam mir fast sofort der Gedanke, eine DG 600 im gleichen Maßstab (1:3,5) als Ersatz zu bauen.
Mittlerweile haben sich meine Ansprüche an meine Modelle etwas geändert, deswegen sollte statt einem Ritz 2 ein etwas moderneres Profil mit Wölbklappen zum Einsatz kommen. Nachdem der Walter auf seiner sehr ausgewogenen ASH 26 erfolgreich ein SD 7037 fliegt, habe ich das selbe Profil verwendet.
Die Maschine zeigt eine sehr gute Gleitleistung und Thermikannahme, ist allerdings nicht ganz einfach zu kreisen. Die Sinkgeschwindigkeit ist nicht ganz so überragend, weil die Kiste 7,5 kg wiegt. Das Modell ist in zwei Spannweiten zu fliegen, mit 4,28 und 4,86 m. Die kurze Spannweite mit Winglets hat sich dabei nicht so bewährt, die Maschine wird etwas kippelig und reißt schnell ab. Deswegen werde ich diesen Winter die Winglets von den kurzen Ansteckohren entfernen.
Ausserdem muss ich leider noch etwas gegen das Wölbklappenflattern bei hohen Geschwindigkeiten tun, vielleicht sind die Silikonscharniere zu nachgiebig.

sht0401Für die Extrem-Nachwuchsschulung wurde von Walter Doppelbauer dieses Trainings-Flugzeug gebaut – Fliegen lernen von der Picke auf…
Irgendwie kommt jedoch der Eindruck auf, als hätten Konstruktion und Herstellung des Prototyps so viel Zeit in Anspruch genommen dass der Nachwuchspilot zur Erprobung bereits ein wenig rausgewachsen war?

sht0114Die ersten lauen Lüftchen steichen lieblich über Wälder und Auen, der Schnee ist geschmolzen und die Häschen strecken prüfend ihre Näslein aus den behaglichen Winterhöhlen. Die Vöglein zwitschern um die Wette und sogar die Modellflieger holen ihre Flugmodelle aus dem Keller und freuen sich des Lebens.
Das erste zarte Grün schmückt – noch etwas zaghaft – die Bäume und zeigt, daß sie bereits erwacht sind…
Merke: Im Frühjahr erwacht mit einem Baum auch sein Jagd- und Killer-Instinkt.

sht0201Blick von der Gerlitzen frühmorgens.